Das Verbrennen von Harzen und Kräutern, wie z.B. Weihrauch oder Salbei – auch als Räuchern oder Ausräuchern bekannt, hat in vielen Kulturen eine ganz alte Tradition und Geschichte.

Auch in Bayern, wo ich lebe und aufgewachsen bin, wird z.B. in den Rauhnächten, also der Zeit zwischen Weihnachten und Hl. Drei König vor allem auf den Bauernhöfen regelmäßig der Stall ausgeräuchert. Zum Einen möchte man die “bösen” Geister vertreiben und zum Anderen dient das Räuchern auch ganz praktischen Zwecken: der Wacholder, um ein Kraut zu nennen, hat die Eigenschaft gegen Bakterien im Raum wirksam zu sein.

Das Räuchern ist für mich der energetische Hausputz. Wer energetisch arbeitet und seine Wahrnehmung trainiert wird bestätigen, dass sich von Zeit zu Zeit energetischer Müll in den Räumen sammelt. Emotionen, Streitigkeiten, mitgebrachte Energien, Stress… etc. Das Räuchern ist eine schöne Möglichkeit um Räume zu reinigen und zu klären.

Was du brauchst:

  • Räucherkohle oder alternativ einen sogenannten Smudge Stick aus weißem Salbei oder heimischem Kraut
  • Eine feuerfeste Räucherschale
  • Räucherwerk aus Harzen und/oder Kräutern, die Deinem gewünschten Zweck dienen

Es ist übrigens meiner Erfahrung nach sehr zu empfehlen, sich mit heimischen Kräutern auseinander zu setzen, die sich prima für unterschiedliche Räucherzwecke eignen.

Wer sich selbst Wissen zu unterschiedlichen Räucherpflanzen aneignen möchte, dem kann ich die folgenden Bücher empfehlen: (Amazon Affiliate Links)

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